dreiRaum


 „dreiRaum“  verbindet drei Projekte miteinander, die alle mit einer elternaktivierenden Grundhaltung arbeiten. Durch die enge Zusammenarbeit im Verbund kann flexibel und schneller auf den jeweiligen Bedarf der Familie reagiert werden.

Gemeinsam mit den Eltern wird erarbeitet, was die Eltern verändern wollen /müssen (z.B. Aufträge vom Jugendamt) und wie sie selbst diese Ziele konkret umsetzen können.

Zielgruppe:Logo Dreiraum

Familien, die mit ihrer Situation unzufrieden sind und bei der Suche nach geeigneten Lösungsstrategien Unterstützung wollen/benötigen.

Eltern, die selbst Hilfe beim Jugendamt beantragen oder die bereits Aufträge/ Auflagen vom Jugendamt oder dem Familiengericht erhalten haben.

Themen …

Eltern fühlen sich mit dem Verhalten ihrer Kinder überfordert (z.B. Erziehungsschwierigkeiten, Kinder nehmen ihre Eltern nicht ernst, Schwierigkeiten in der Schule).

Eltern lernen, Krisen selbst zu bewältigen.

Hochstrittige Eltern, die das Wohl ihres Kindes wieder in den Vordergrund stellen wollen.

Eltern wollen eine androhende Unterbringung ihres Kindes vermeiden. 

Rückführung der Kinder ins Elternhaus (z.B. nach Heimaufenthalt oder Psychiatrie/Klinik).

Eltern bauen sich Selbsthilferessourcen auf und schaffen sich soziale Netzwerke.

Settings ( je nach Unterstützungsbedarf):

  • Einzelgespräche mit den Eltern im Standort;
  • Elterngruppen
  • Eltern-Kind-Aktionen / Begleitung der Interaktionen zwischen Eltern und Kindern
  • Familiengruppen
  • Wohnphase in der Triangel Hellersdorf
  • Hausbesuche nach Absprache mit Eltern und Jugendamt (z.B. bei Kinderschutz)
  • Austausch mit Eltern, die bereits „ihren Prozess positiv“ verändern konnten.

 

Team

Das dreiRaum-Team verfügt über viel Erfahrungen in der Arbeit mit Familien. 

Verschiedene Zusatzqualifikationen ergänzen die (sozial) - pädagogischen Grundausbildungen. Die Arbeit im dreiRaum-Team orientiert sich am SIT-Ansatz, in dem die Mitarbeiter*innen ausgebildet sind oder sich in Ausbildung befinden. Zu ihrem Wissen kommen die jahrelangen Erfahrungen in der Arbeit mit Familien und die Haltung, dass Eltern, wenn sie selbst an Veränderungen arbeiten, die größte Wirksamkeit auf ihre Kinder haben können.