Im September 1993 gründen die MitarbeiterInnen von sechs Jugendwohngemeinschaften aus Ost- und Westberlin den Verein JaKuS e.V. – Jugendarbeit, Kultur und soziale Dienste. Sie hatten beschlossen, den zu erwartenden Strukturveränderungen in der Berliner Hilfelandschaft gemeinsam zu begegnen.
Begonnen hatte die Zusammenarbeit 1991, als Studenten und Pädagogen aus Ost- und West-Berlin Wohnangebote für Jugendliche im damals unterversorgten Ostteil der Stadt aufbauten. Ein Jahr später konnte der neue Träger Neuer Osten e.V. mit Senatsförderung zwei Wohngemeinschaften für zwölf Jugendliche eröffnen.
Seitdem haben der Verein und später auch die Tochter JaKuS Neukölln gGmbH Höhen und Tiefen miterlebt – und sich dabei kontinuierlich weiterentwickelt: Heute kümmern sich rd. 50 Mitarbeiterinnen um die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg.
Am 1.1.2006 wurden die Projekte des Vereins und der JaKuS Neukölln gGmbH aus organisatorischen und haftungsrechtlichen Gründen in der JaKuS gGmbH zusammengeführt. Alleiniger Gesellschafter ist JaKuS e.V.
2007 |
12.4. |
Umzug der Geschäftsstelle in die Bülowstraße 52
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2006 |
1.10. |
Umzug in Marzahn in die Kölpiner Straße 1
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1.6. |
Start Schulsozialarbeit an Hauptschulen in Lichtenrade und Marienfelde
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1.1. |
Alle Projekte von JaKuS e.V. und JaKuS Neukölln gGmbH werden in der JaKuS gGmbH zusammengeführt. Einrichtung einer 2. Geschäftsführerstelle
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2005 |
1.2. |
Aufbau BEW Lichtenrade um den Stützpunkt Finchleystraße, Beginn der Verlagerung des Standorts Prenzlauer Berg nach Lichtenrade
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2004 |
1.7. |
Start des Bereichs Erziehungsstellen
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1.4. |
JaKuS wird Träger des Projekts TRIANGEL für Familien in Krisensituationen, das in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendhilfezentrum Girlitzweg im JAW weitergeführt wird
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19.1. |
Nach Teilnahme am IBV wird JaKuS Schwerpunktträger im Nordwesten und Südosten Neuköllns
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2003 |
1.9. |
Zwei Wohngemeinschaften in Neukölln und Schöneberg werden mangels Nachfrage aufgegeben
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1.7. |
JaKuS wird Schwerpunktträger im Bezirk Tempelhof-Schöneberg |
1.1. |
Als Spezialist für 35er-Hilfen wird JaKuS Mitglied im Trägerverbund „Südstern“ für Kreuzberg-Süd, im August erfolgt die Aufnahme der Tätigkeit
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2002 |
1.12. |
Die FAiR gGmbH wird zur JaKuS Neukölln gGmbH, alleiniger Gesellschafter ist nun JaKuS
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1.8. |
Nach mehrjähriger Vorbereitung innerhalb der paritätischen Qualitätsgemeinschaft wird JaKuS zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:200
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2001 |
31.12. |
Projekt „Kalle“ wird geschlossen
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1.8. |
In Marzahn-Hellersdorf entsteht ein BEW-Projekt mit 10 Plätzen
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2000 |
1.1. |
In das Projekt „Kalle“ mit erhöhtem Betreuungsangebot in der Karl-Marx-Str. 282 ziehen die ersten Jugendlichen ein.
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1999 |
8.12. |
wird gemeinsam mit Aktion 70 die gemeinnützige Gesellschaft FAiR - Familienarbeit in der Region gegründet. Sie bietet Familien- und Einzelfallhilfe sowie Betreuten Umgang für Scheidungsfamilien an.
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1998 |
1.11. |
Der Bereich FlexNetz nimmt nach intensiver Vorarbeit seine Tätigkeit auf und bietet Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung an.
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1996 / |
1997 |
Das Wohnprojekt für junge Volljährige in der Hasenheide und das Betreute Einzelwohnen mit Treffpunkt in der Nogatstraße ergänzen das Angebot in Neukölln.
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1995 |
1.1. |
Das Bezirksamt Neukölln übergibt drei Wohnprojekte mit 19 Plätzen an JaKuS. Kernstück des Neuköllner Angebots ist die Karl-Marx-Straße 282, in der seit 1977 Jugendliche wohnen.
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1994 |
1.4.
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Vier Wohngemeinschaften des Vereins Stadtteil-VHS e.V. wechseln zu JaKuS. Drei dieser Projekte waren in den Jahren 1981 (Winterfeldtstraße) und 1984 (Bülowstraße) im Zuge der Hausbesetzerbewegung zusammen mit Jugendlichen gegründet worden.
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1.1. |
Gründung und erste Projekte: Der Verein Neuer Osten e.V. überträgt seine im Februar 1992 von Studenten und Sozialarbeitern gegründeten Jugendwohngemeinschaften in Prenzlauer Berg an JaKuS
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